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Faire Stadtschokolade für Frankfurt!

Fair gehandelt und sehr lecker: Die neue Frankfurter Stadtschokolade aus dunkler Bergmilchschokolade mit Butterkaramellfüllung

MainKaffee, MainPresso, … und was fehlt noch in Frankfurt am Main, um sich das Leben fairsüßen zu können? Richtig, eine faire Stadt-Schokolade!

Am 28. September ist es soweit: beim Fairen Frühstück des Magistrats der Stadt Frankfurt - während der bundesweiten „Fairen Woche“ - wird die erste Tafel durch Ursula Artmann vom Weltladen Bornheim an OB Peter Feldmann überreicht. Danach ist die Stadtschokolade zum Preis von EUR 3,10 im Weltladen Bornheim erhältlich.

Für die Herstellung der neuen Frankfurter-Schokolade zeichnet der Chocolatier Josef Zotter, verantwortlich - fester Lizenzpartner von FAIRTRADE Österreich seit 2004. „Wir als kakaoverarbeitender Betrieb tragen Verantwortung für die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Kakaobauern in der Dritten Welt. Der faire Handel ist die Chance für die Kleinbauern und PlantagenarbeiterInnen in den Anbauländern. Sie können sich von den schwankenden Weltmarktpreisen emanzipieren und eine gesicherte und selbstbestimmte Existenz aufbauen, in der Kinderarbeit und Ausbeutung der Umwelt ein Fremdwort sind", so Zotter.

Auch die Stadt Frankfurt selbst ist an der Umsetzung der Stadtschokoladenidee beteiligt. Sie unterstreicht damit einmal mehr, dass sie im Januar 2011 als Fairtrade-Town ausgezeichnet wurde. Die Steuerungsgruppe der Fairtrade-Town-Kampagne in Frankfurt, die bereits vor drei Jahren die Arbeit zur Erlangung dieser Auszeichnung aufgenommen hat, ist ebenfalls bis heute aktiv: Aktuell bereitet sie sich darauf vor, sich am Wettbewerb "Hauptstadt des Fairen Handels" zu beteiligen.


Reisebericht

Zwei Päckchen MainKaffee reisen zurück zum Ursprung!

Die Fotojournalistin Jutta Ulmer besucht die Kooperative UCOAAC in Mexiko und berichtet von ihren Erlebnissen - und der Freude der Kaffeebauern, endlich ein Päckchen MainKaffee in den Händen halten zu können.

mehr Herkunftsländer/Mexiko

MainKaffee-Fans:

Schirmherrin Gisela Dahlem-Christ

Intendantin Volkstheater Frankfurt

Ich finde die Idee mit dem fair gehandelten MainKaffee gut. Die Frankfurter können damit zeigen, dass sie weltoffen sind und ihnen auch daran liegt, dass andere Menschen eine vernünftige Bezahlung für ihre Arbeit bekommen. Der Faire Handel hat nicht zuletzt etwas Moral zu tun. Als Chefin des Volkstheaters kann ich nur sagen, er passt zu uns. Schließlich geben viele Stücke, die wir spielen, wenn auch mit einem Augenzwinkern, einen Hinweis auf soziales Verhalten.

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Die neue Stadtschokolade schmeckt ...

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